Kinderfeste

Alle paar Jahre organisiern wir für die kleinsten und jüngeren in unserem Verein ein Kinderfest. Bei unserem letzten haben wir uns hierfür mit dem Gumpelstädter Carnevalverein zusammen getan. Hier ein paar Eindrücke vergangener Kinderfeste:

 

Unser Kinderfest 2009

 

Los ging es mit einer Wanderung von unserem Kirmesplatz am Anglerheim, verbunden mit einer Schatzsuche, wo unsere Kidis beweisen konnten was sie so drauf haben! Vom schlechten Wetter haben wir uns natürlich nicht unterkriegen lassen, also wurden alle kleinen Teilnehmer am Start mit regenfester Kleidung ausgestattet und die Gumpelstädter Kirmeskinder machten sich voller Hoffnung auf den Weg, was der Tag so bringen wird.

 

 

Aufgeteilt

wurde die Wanderung in verschiedene Stationen, wo sie riechen, hören,

schmecken, sehen und fühlen, also alle ihre Sinne einsetzen,

mussten. Für jede richtige Antwort gab es dann auch gleich einen

Teil der Schatzkarte und die waren, heiß begehrt!

 

 

 

Weiter ging die Wanderung Richtung Kissel, wo sich alle Gruppen trafen und versuchten laut ihrer Schatzkarte den großen Schatz im Wald zu entdecken.

 

 

 

Als der Schatz aufgeteilt war, gab es noch ein großes Highlight die

Fahrt mit dem Feuerwehrauto. Anschließend setzen wir uns ans

Lagerfeuer und ließen den Tag mit Stockbrot gemütlich ausklingen.

 

 

Unser Kinderfest 2011

 

Das Kinderfest hat im Kirmesverein eine lange Tradition. Alle paar Jahre veranstaltet der Verein ein Fest nur für die Kinder. In den letzten Jahren gab es immer wieder neues für die Kleinsten zu erleben und zu entdecken. In diesem Jahr haben wir uns entschlossen den Gumpelstädter Carneval Verein mit in unsere Planung mit ein zu beziehen, nicht zuletzt weil viele Kinder in beiden Vereinen sind, sondern auch weil die Kooperation beider Vereine in der Vergangenheit stets sehr gut funktioniert hat.

Zu den mehr als 40 Kindern hatte sich auch die Thüringer Sozialministerin Heike Taubert angemeldet. Nach dem Kaffeetrinken eröffnete die Ministerin zusammen mit den Präsidenten beider Vereine das Fest und lobte unser soziales Engagement für die Kinder unserer Region. 

 

Im Anschluss wurden die Kinder in 6 Gruppen aufgeteilt und traten nacheinander mit ihren Betreuern den Weg zu den zwölf Stationen des Parcours an. Ihre Route führte sie um die Teiche, über den Henner- und Friederpfad, durch den Wald und über Wiesen. Neben Augenmaß, Geschicklichkeit, Fingerspitzengefühl, Heimatkunde, Genauigkeit und Ausdauer waren auch Kraft und Allgemeinwissen, Fähigkeiten, die wir den Kindern abverlangten. Auf ihrem Weg durch die Natur sammelten die Kinder auf Ihren Gruppenkarten Punkte um am Ende als Sieger des Tages hervorzugehen.

 

Wieder am Haus der Vereine angelangt folgte ein weiteres Highlight des Tages:

Jedes Kind schrieb seinen Namen, die Adresse sowie das Alter auf eine Karte, auf welcher stand, dass der Finder bescheid gibt, wie weit der Luftballon gekommen ist.

 

Nach diesen anstrengenden Aufgaben gönnten wir den Kindern etwas Ruhe und sie konnten auf dem Hundeplatz eine Vorführung der Vierbeiner beiwohnen.

 

Anschließend wurde alles für das Abendessen vorbereitet. Hierfür kam sogar der Chefkoch Kevin Balthasar aus dem Kulturhotel Kaiserhof, um mit den Kindern eine deftige Soljanka zu kochen. Zudem gab es noch Bratwürste und Rostbrätel.

 

 

Später folgte die Siegerehrung und diesmal war es wirklich eine knappe Entscheidung, weil alle Teams wirklich richtig gut waren. Die Gruppe 4, bestehend aus Fabian Kallenbach, Markus Arnold, Robert Kämpf und Adrian Vogt hat am Ende nur Knapp gesiegt.

 

Nach dem Abendbrot tanzte die Trainerin der Tanzmäuse, Sandra Vogt, zusammen mit Madlen Ogriseck und den Kindern einen Flash-Mob.

 

Der Tag neigte sich dem Ende, doch das Programm war noch längst nicht vorbei.

DJ Mike sorgte an diesem Tag für die musikalische Umrahmung des Festes und als es dämmerte setzten sich alle Kinder im Kreis zusammen, um die Gruselgeschichte vom „Wolf vom Langezahl“ zu hören.

 

Eher leicht verängsticht begann danach die Nachwanderung für 19 der tapfersten Kinder, sie führte vorbei an den Teichen, vorbei an der Cross-Strecke und über Trampelpfade durch den Wald wieder zurück zum Anglerheim. Merkwürdiges Geheule und Geräusche drangen dabei durch den Wald und sollten den Kindern das Fürchten lehren, doch ihnen war nichts vorzumachen.

 

Wieder am Haus der Vereine angekommen, bestand die  Möglichkeit an einem kleinen Lagerfeuer Stockbrot zu backen. Mit der Nachtruhe endete dieser wunderschöne Tag, an dem die Erwartungen aller übertroffen wurden.

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